Login Deutsch

Freilichtbühne

Blumenkind

Information

Webcam der Freilichtbühne

Reservierungsformularmit den jeweiligen Aufführungsterminen


Wer kennt ihn nicht, den Ausspruch „Es geht aus wie das Hornberger Schießen", der neben dem Götz-Zitat eine der bekanntesten Redensarten des gewiss nicht kleinen deutschen Zitatenschatzes ist.

Dieses Zitat wird dann verwendet, wenn es darum geht, dass mit einer Sache geprahlt wird, die sich dann buchstäblich in „nichts" oder in ein bisschen Pulverdampf auflöst.

Wer genau wissen möchte, wie sich die Geschichte zugetragen hat, kann sich das Ergebnis vor Ort auf einer der schönsten Freilichtbühnen des Schwarzwaldes vor historischer Kulisse und in Originalkostümen anschauen.

 

Von Juni bis Anfang September gibt es neben der Aufführung des „Hornberger Schießens" zudem Märchenstücke für die ganze Familie und ein Kriminalstück als zusätzliches Erwachsenenstück.

 

In der Saison 2009 werden folgende zusätzliche Stücke auf der Bühne aufgeführt:

 

Aschenputtel
Nach der Erzählung von Hans Thoenies

Als Anna-Rosalia noch ein kleines Mädchen ist, stirbt ihre Mutter, und der Vater übernimmt die Erziehung seiner Tochter. Von ihm lernt sie nicht nur putzen und kochen sondern auch Holz hacken und kämpfen. Sie verlebt eine glückliche Kindheit. Doch dann trägt der Vater sich mit Heiratsgedanken. Anna-Rosalia bekommt eine hartherzige Stiefmutter und zwei garstige, eitle Stiefschwestern. So wird sie fortan deren Magd - und zum Aschenputtel.
Aber ihr Selbstwertgefühl kann ihr keiner nehmen. So kämpft Anna-Rosalia gegen eine etwas einfältige Räuberbande und befreit den Prinzen, den sie für einen Pferdeknecht des Königs hält. Doch im Hintergrund zieht die Königin bereits die Fäden für ihr zukünftiges Glück.
Hans Thoenies ist eine originelle Fassung des beliebten Märchenklassikers gelungen, die sich wunderbar in die einmalige Naturbühne im Storenwald Hornberg einfügt.

 

Melonen & Millionen

Kriminalkomödie von Steve Sekely und Peter Berneis
Deutsch von Alf Leegard

Kriminalschriftstellerin Lady Harriet Carlisle schreibt direkt für die Wirklichkeit.
Die von Harriet verfassten Fälle werden von ihren Freunden unmittelbar in die „Tat“ umgesetzt, und das „Diebesgut“ in Robin Hood Manier an Bedürftige verteilt. Doch plötzlich gerät dieses eingespielte System ins Wanken, und ein noch nicht vollendetes Werk gelangt an die „Öffentlichkeit“.

© Stadt Hornberg 2006